Curriculum Vitae

Ärztliche Tätigkeit in Luxemburg

  • Erteilung der ministeriellen Erlaubnis 1994 zur ärztlichen Berufsausübung in Luxemburg als Facharzt für Augenkrankheiten.
    Seither ärztlich tätig in Luxembourg - Ville in freier Niederlassung mit ambulanter augenchirurgischer Tätigkeit.

 

Ärztliche Mitarbeit in Luxemburg 


Seit 1997
 
in der Société Luxembourgeoise de la Médecine du Sport (SLMS), a.s.b.l. Luxemburg (Präsident: Dr. Ernest Weicherding) u.a. als Mitglied des Conseil d’ Administration bis 2007.
  • Frühere Mitarbeit als Sportarzt bei der "Kleinen Médico" am Institut National du Sport INS bei Tauglichkeitsprüfungen von Sportlern zur Sport- Lizenz Vergabe durch das zuständige Ministerium. 

  • Augen- Fachärztlicher Part als Dozent beim 1. Lehrgang für luxemburgische Sportärzte im Auftrag des luxemburgischen Sportministeriums in dessen Zusammenarbeit mit dem Sportmedizinischen Institut der Universität des Saarlandes.

  • Auf Veranlassung der SLMS Erstellung der augenfachärztlichen Kriterien für Richtlinien zur Beratung der luxemburgischen Ärzteschaft bei der Beurteilung von Aptitude/ Inaptitude von luxemburgischen Sportlern im Fach Augenheilkunde bei Vorliegen von Sehschwäche/ reduziertem Sehvermögen, nach Augenkrankheiten, Zustand nach Unfällen und Augenoperationen usw.) (zur Erteilung von Sport- Lizenzen).

Hinweis:

Eine Gesamtausgabe für die Aptitude / Inaptitude aller Fachrichtungen ist bei der SLMS in Vorbereitung. 
  • Betreuung von Kindern und Erwachsenen mit Wahrnehmungsdefiziten wie Leserechtschreibschwäche LRS, Dyslexie und Dyskalkulie inklusive Beratung von betroffenen Eltern und Erwachsenen sowie Coach im Rahmen der Fairness a.s.b.l. bei der Elternsprechstunde, dem Eltern-Telefon und weiteren Aktivitäten der gemeinnützigen Organisation.

 

Beruflicher Werdegang

 

  • Nach dem Abitur freiwilliger Wehrdienst in Deutschland.Offizierslaufbahn im Sanitäts- und Gesundheitswesen der Deutschen Bundeswehr.

  •  Medizin- Studium an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes,  Saarbrücken, Deutschland und an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar, Deutschland (RFA).

  • Famulaturen: in Chirurgie, Dermatologie, Gynäkologie, Pädiatrie, (Früh- und Neugeborene, Perinatalmedizin) sowie Histologie an Instituten und Kliniken der Medizinische Fakultät der Universität des Saarlandes und Kliniken im Saarland und der Schweiz.

  • Medizinisches Staatsexamen (Ärztliche Prüfung) an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar.

  • Dissertation (Thèse) über "Die Neugeborenen- Asphyxie und deren postnatale Therapie" (Perinatal- Medizin) an der Landesklinik Kohlhof der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes, (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. U. Keuth).
Berufsausübung in Deutschland: 
  • Medizinal- Assistent (eingesetzt als Stationsarzt) auf chirurgischen, internistischen und gynäkologischen/geburtshilflichen Abteilungen in Ottweiler und Illingen, Saarland, Deutschland.

  • Approbation als Arzt, erteilt durch den Ministerfür Arbeit, GesundheitundSoziales, Saarland, (RFA).

  • Promotion zum Doktor der Medizin (Dr.med.) an der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes, Homburg, Saarland, (RFA). 

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Facharzt Weiterbildung

 

A. 
In der Universitäts-Augenklinik am Klinikum der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes, Homburg /Saarland (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. H. J. Schlegel +):     
Einsatz in dieser Klinik: 
  • als Assistenzarzt in der Hochschule–Ambulanz und Poliklinik.(Interne de la Clinique)

  • als Stationsarzt

  • als Konsiliararzt in den Universitäts-Kliniken für Pädiatrie, Innere Medizin und für Hals-Nasen-Ohren –Heilkunde.(ORL)

  • umfangreiche gutachterliche Tätigkeit: Erst- und Obergutachten für Sozialgerichte und alle Kostenträger bei Invalidität,      Berufsunfähigkeit, Schadenersatz, Renten, Schmerzensgeld usw.

  • Wissenschaftliche und fachliche Anleitung von Doktoranden der Medizin im Fach Augenheilkunde („Doktorvater").

  • Auf- und Ausbau der Fluoreszenzangiographie (FAG) der Klinik.

  • Gastarztaufenthalte an der Universität Augenklinik der Universität Bochum in Essen/ NRW, Deutschland.( Schwerpunkte: Netzhaut - Chirurgie; Fluoreszenzangiographie, FAG).
B.
In der Augenklinik der Bundesknappschaft in Sulzbach/Saar, Deutschland  (Ärztlicher Direktor; Dr. K.H. Heckenhahn):
  • Assistenzarzt in Weiterbildung
  • Anerkennung zum Facharzt für Augenheilkunde durch die  Ärztekammer des Saarlandes (RFA).
Durch Vorstands- Beschluß der Bundesknappschaft in Bochum, NRW, erfolgt die Ernennung zum Oberarzt und zum Stellvertreter des Chefarztes dieser Klinik. 
  • Mitbegründer und 1. Leiter der Abteilung für Netzhaut- Chirurgie an dieser Klinik in Zusammenarbeit mit der Universitäts - Augenklinik der Universität Bochum in Essen (RFA) (Ärztliche Direktoren: Professor Dr. Meyer- Schwickerath+, Professor  Dr. A. Wessing sowie Prof. Dr. Waubke). 
Anmerkung:
  • Prof. Dr. Meyer- Schwickerath ist der Erfinder und Weiter-Entwickler des weltweit eingesetzten Netzhautoperations-Verfahrens „Photokoagulation“ (Laser-Chirurgie) mittels Xenon und Laser. Die Laser-Technik wurde weltweit zuerst in der Augen-Chirurgie eingesetzt.
     
  • Weitere Gastarztaufenthalte an der Universitäts- Augenklinik der Universität Bochum in Essen / NRW, Deutschland.  (Schwerpunkte: Netzhautchirurgie; Laser-Chirurgie;intraokulare Tumore bei Kleinkindern; Fluoreszenzangiographie, Cataract-Chirurgie). 

  • Neueinführung des LASERS der noch jungen Laser- Augenchirurgie (für Netzhaut, Glaukom),in Deutschland (für Netzhaut, Glaukom), in die Augenklinik der Bundesknappschaft in Sulzbach / Saar.(1973) 

  • Im Auftrag des Chefarztes: verantwortlich für die Ambulanz und Poliklinik der Augenklinik sowie für die Sehschule dieser  Klinik mit konservativer  (Rééducation des Yeux) und operativer Therapie.

  • Mitverantwortlich in der Facharzt-Weiterbildung der Assistenz-Ärzte sowie der Fortbildung des klinischen Assistenzpersonals.

  • Fachärztlicher Ausbilder der Bundesknappschaft für die Heilgehilfen der saarländischen Kohle - Gruben bei der Erste- Hilfe- Versorgung akuter Augen- Notfälle durch Arbeitsunfälle über und unter Tage. 

  • Umfangreiche Erstellung von Erst-und Obergutachten für Sozialgerichte und alle gesetzlichen und privaten Kostenträger sowie Endabnahme der Gutachten der Assistenzärzte der Klinik.

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Ärztliche Qualifikationen erworben in Deutschland

  • Facharzt für Augenheilkunde, ernannt durch die Ärztekammer des Saarlandes ÄKS; Saarbrücken, RFA.

  • Ermächtigung zur Weiterbildung von Ärzten  zum Facharzt für Augenheilkunde für 2 Jahre (konservativ und operativ) nach berufsrechtlich festgelegten Bedingungen durch die Ärztekammer des Saarlandes ÄKS, Deutschland. 

  • Fachkunde im Strahlenschutz in der Röntgendiagnostik. Erteilt durch die Ärztekammer des Saarlandes (ÄKS).      

  • Fachkunde im Strahlenschutz in der Laser- Therapie. Erteilt durch die Ärztekammer des Saarlandes ÄKS.

  • Fachkunde für Laser - Chirurgie im Gebiet Augenheilkunde.

  • Fachkunde für Laser - Chirurgie höheren Schwierigkeitsgrades im Gebiet Augenheilkunde.  

  • Fachkunde für Augenmuskelchirurgie höheren Schwierigkeitsgrades.

  • Arbeitsmedizinische Vorsorge-Untersuchungen (Ermächtigt durch die Gewerblichen Berufsgenossenschaften in Deutschland) u.a. für Betriebe mit Einsatz von Laser- Geräten und Arbeitsplatz sowie nach G37 usw.

  • Anpassung und Auslieferung von Kontaktlinsen bei kosmetischer und medizinischer Indikation.
    Genehmigt durch die gesetzlichen und privaten Kostenträger sowie die Berufsgenossenschaften. (Anpaß- und Lieferungs-Verträge).
  • Ärztliche Zusatz- Bezeichnung „Sportmedizin“, genehmigt anno 1983 von der Ärztekammer des Saarlandes, verliehen nach berufsrechtlich festgelegten Bedingungen.

  • Anerkennung zum Führen der ärztlichen Zusatz- Bezeichnung "Ärztliches Qualitätsmanagement" durch die Ärztekammer des Saarlandes ÄKS.

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Freie Niederlassung in Deutschland

 

  • Zuerst in operativ tätiger Gemeinschaftspraxis, später als Einzelpraxis mit operativer Tätigkeit und ärztlichem Assistenzpersonal in Lebach, Saarland, Deutschland. Zugelassen durch die kassenärztliche Vereinigung Saarland (KVS) und von den gesetzlichen Krankenkassen. 

 Zulassungen als: 

  • Vertragsarzt der Gesetzlichen Krankenkassen (AOK, Ersatzkassen, Innungskrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Freie Heilfürsorge etc.).

  • Vertragsarzt der Bundesknappschaft Bochum und Saarbrücken. („Knappschaftsarzt“)

  • Vertragsarzt der Berufsgenossenschaften BG (Durchgangs-Arzt; D-Arzt).

  • zulassung als Leitender Arzt/ Belegarzt der Augenabteilung des Caritas Klinik Lebach/ Saar mit 20 Plan-Betten im Landesbedarfsplan des Ministeriums des Saarlandes für Arbeit, Gesundheit und Sozialwesen, Saarbrücken, Saarland.  Tätigkeit als beratender Arzt bei Neubau und Einrichtung der Augenabteilung incl. des Augen- OP- Traktes des ehemaligen Kreis -Krankenhauses Saarlouis (später Caritas- Klinik) Lebach / Saar, RFA. 

 

Ärztliche Funktionen in Deutschland:

 

  • Leitender Arzt der Augenabteilung der Klinik der Caritas, Trier CTT in  Lebach/Saar mit 20 Plan – Betten.

  • Zulassung der Augenabteilung der Caritas- Klinik als Weiterbildungs-Einrichtung zur vollen Facharzt -Weiterbildung im Fach Augenheilkunde durch das zuständige Ministerium des Saarlandes , auf Antrag des Krankenhausträgers, Caritas-Trägerverband Trier, CTT, Trier, Rheinland-Pfalz.

  • Konsiliartätigkeit in der Caritas Klinik in den Abteilungen für Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, HNO (ORL), Innere Medizin sowie Mitbetreuung der Intensiv- Station und der Röntgen-Abteilung in der Startphase der Caritas - Klinik. 

  • Weiterbildungsermächtigung (an mich personengebunden) für zwei Jahre zur Facharzt Weiterbildung im Fach Augenheilkunde (konservativ und operativ), in Praxis und stationärem Bereich, erteilt durch Ärztekammer des Saarlandes (ÄKS) entsprechend der in Deutschland gesetzlichen Berufsordnung für Augenärzte sowie im Rahmen des Klinik - und Praxis - Spektrums (konservativ und operativ). 

  • Zuständig und zugelassen durch die kassenärztliche Vereinigung Saarland (KVS) für die Röntgentätigkeit im Kopfbereich sowie für die Sonografie (Ultraschall) im Kopfbereich. 

  • Leitender Arzt eines Zentrums für ambulante Augen-Chirurgie. (Tagesklinik)

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Tätigkeitsfelder der Praxis und zeitgleich in der Augenabteilung der Caritas-Klinik in Lebach, Saarland, RFA

in Diagnostik:

  • Sonografie(Ultraschall) z.B. zur Augenvermessung vor Linsenimplantationen und der Lokalisation intraokularer Fremdkörper.

  • Fluoreszenzangiographie FAG bei degenerativen und proliferativen Netzhaut- und Sehnervenschäden.

  • Röntgen(Kopfbereich) z.B. bei Frakturen und intraokularen Fremdkörpern.

in Therapie:                                                                                                                             

  • Stationäre und ambulante konservative und / oder operative fachärztliche Versorgung von Augen- Patienten bei :

  • Schweren Erkrankungen der Augen wie primäres und sekundäres Glaukom, Grauer Star, akuten Sehverlusten, Netzhautablösungen, perforienden Augenverletzungen, Gesichts- und Lid-Verletzungen usw. 

  • Primärer Versorgung von akuten Folgen schwerer Verkehrsunfälle, Arbeitsunfälle und Sportunfälle im Augen- und Gesichtsschädelbereich (inklusive primärer und sekundärer Plastischer Korrekturen) bei Wiederherstellungs-Chirurgie; postoperative Betreuung und Rehabilitation.

  • Operativer Entfernung intraokularer Fremdkörper unter speziellen  Röntgen-Lokalisationsverfahren.

  • Katarakt-Chirurgie: ab 1984 Mit-Einführung der intraokularen Kunststoff- Linsen- Implantationen bei Operationen des Grauen Stars; postoperative Betreuung und Rehabilitation.

  • Nachstar- Operationen incl. Laser- Operationen (mittels YAG und Rubin-Lasern).

  • Opthalmo- chirurgisch indizierter Kontaktlinsen- Anpassung bei perforierenden Hornhaut- Verletzungen mit Auslieferung und ärztlicher Betreuung nach Unfallversorgung. (Rehabilitationsphase).

  •  durch Diabetes mellitus bedingten Glaskörper- und Netzhautschäden der Augen (Netzhaut-Chirurgie): Prävention, Therapie mittels Xenon, Laser (Argon) usw.. Beratung, postoperative Betreuung. (z.B. Rehabilitation bei Retinopathie diabetica).

  • Bei aufwändigen Netzhaut - Operationen mit partiellen oder totalen Netzhautablösungen:

a.)  in Vollnarkose oder Lokalanästhesie Cerclagen, Plomben, Taschen, Kryo, Diathermie etc.; postoperative Betreuung mit Rehabilitation inclusive.

 b.) Netzhaut-Chirurgie mit Xenon- und Laser- Photokoagulationen (Argon)

Glaukom - Operationen größeren Umfangs (Open-Sky) in Vollnarkose oder mittels Argon- und YAG- sowie Rubin-Laser;  Kryotherapie; Cyclo- Diathermie-Regulierung etc.: bei Prävention und Therapie. Postoperative Betreuung, Rehabilitation inklusive.

 

  • Primärer Versorgung schwerster akuter Augenerkrankungen (ambulant und stationär) und Betreuung in der Rehabilitationsphase. (z.B. Iris, Hornhaut, Netzhaut, Glaskörper, Sehnerv).

  • Kinder-Ophthalmologie: Strabismus- Diagnose und Therapie (konservativ und operativ).
  1. Schielbehandlung: Orthoptik, Pleoptik (Rééducation des Yeux) mit / ohne Chirurgischer Korrektur der Augenmuskeln;  postoperative Nachsorge.

  2. Rehabilitation nach Schiel- Operationen auch von erwachsenen Schiel- Patienten. 

  3. Führung der Sehschule: Orthoptik und Pleoptik unter Assistenz von Orthoptistinnen. 
  • Fotografie (Dokumentation) der vorderen (Linse, Iris) und hinteren Augenabschnitte (Netzhaut) usw. incl. der Fluoreszenz- Angiografie FAG.

  • Kontaktlinsenanpassung bei kosmetischen und medizinischen Indikationen, z.B. Zustand nach Hornhautverletzungen; Amblyopiebehandlungen. (aktiv/passiv); Auslieferung, Nachbetreuung.

  • Umfangreicher Gutachter- Tätigkeit (Erst- und Obergutachten) für Sozialgerichte, allgemeine Versicherungen und Gesetzliche Krankenversicherungen sowie Berufsgenossenschaften; Renten-Gutachten; Verkehrs-Gutachten: Tauglichkeits-Gutachten für Tätigkeiten zu Lande, zu Wasser und in der Luft usw.

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Weitere Tätigkeiten außerhalb von Praxis und Caritas-Klinik: 

  • Dozent im augenmedizinischen Bereich bei der Ausbildung der Schwestern-Schülerinnen der zentralen  Schwestern - Schule dieser Klinik und des Caritas- Krankenhauses in Dillingen/ Saar Deutschland. 

  • Dozent und Prüfkommissar der ÄKS bei Berufsausbildung zur Arzthelferin (dreijährige Ausbildung).

  • Externe Apparategemeinschaft mit Internisten (Röntgen).

  • Externe Apparategemeinschaft mit Fachkollegen (u.a. YAG-Laser).

  • Beide Gemeinschaften genehmigt von der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland (KVS) zur kassenärztlichen Versorgung.

  • Einrichten und die Leitung eines „Zentrums für ambulante Augen-Chirurgie. 

Auswärtige Fortbildungen und Veröffentlichungen:

  • Gastarzt- Aufenthalte an den Universitäts- Augenkliniken in Essen, NRW, Frankfurt am Main und Homburg/Saar sowie an    Schwerpunkt- Augenkliniken in Braunschweig und Hannover, Niedersachsen, sowie Sulzbach / Saar, Deutschland, zur erweiterten operativen Fortbildung in Cataract-Chirurgie, Linsen-Implantationen, Netzhaut-Operationen; Schiel-Operationen usw.

  • Lehrgänge an der Sporthochschule Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland, und am Sportmedizinischen Institut der Universität des Saarlandes in

  • Saarbrücken, Saarland zur Erlangung der Zusatz-Bezeichnung „Sportmedizin“.

  • Wissenschaftliche Veröffentlichungensowie Referate an Nationalen und Internationalen Sportärzte- Kongressen usw. 

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Sportmedizinische Organisationen:

-Aktuelle Mitgliedschaften-

 

Ärztliche Mitarbeit aktuell: 

in Luxembourg: 

  • Mitglied in der Société Luxembourgeoise de la Médecine du Sport (SLMS) a.s.b.l. Seit 1997. 

in Deutschland: 

  • Mitglied im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) und Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft "Sportophtalmologie" im Verband der Augenärzte (BVA) Deutschlands, Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen. 

  • Mitglied im "Expertenpool für sportmedizinische Fragen" und Mitglied im Sportärtzeverband LV Nordrhein in der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention. DGSP, Köln, Deutschland. 

  • Mitglied im Sportärzteverband Saar e.V. (SÄVS), LV Saarland in der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP), Köln, Deutschland. 

Ehemalige Aufgaben und Sportärztliche Mitarbeit:

 

in Luxembourg:

  • Ehemaliger Coach beim Elterntelefon /Elternsprechstunde der Fairness a.s.b.l. Luxembourg.

  • Tätig gewesen bei der „Kleinen Médico“ (sportmedizinische Untersuchungen) im Institut National des Sports I.N.S. in  Luxembourg.

  • Ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates ( Membre du Conseil d’Administration) der Société de la Médecine des Sports S.L.M.S. (Präsident: Dr. Ernest Weicherding (vormals) / Dr. Charles Delegardelle (aktuell) ).

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 Berufspolitische Engagements

vor Aufnahme der ärztlichen Tätigkeit in Luxembourg


Ehemaliges langjähriges Mitglied der Delegiertenversammlung der Ärztekammer des Saarlandes, ÄKS, Körperschaft des Öffentlichen Rechtes, Saarbrücken, Saarland, Deutschland RFA und ehemaliges langjähriges Mitglied des Vorstandes der Ärztekammer des Saarlandes mit den Schwerpunkten: 
  • Arzthelferinnen- Berufsausbildung (Ausbildung und Examen) bei deren dreijähriger Ausbildung sowie Prüfkommissar der ÄKS bei den Abschlußprüfungen. Prüfungsausschuß im Facharzt- Prüfungswesen (Teilbereichs- Vorsitzender)

  • zuständig für den Erwerb der ärztlichen Zusatzbezeichnung „Rettungs- Medizin“

  • Umwelt- Medizin (Ausschuß- Vorsitzender) ÄKS.

  • Ehemaliges Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Saarland (KVS). Körperschaft des Öffentlichen Rechtes, Saarbrücken und Mitglied im Ausschuß für Öffentlichkeitsarbeit

  • Ehemaliges Mitglied im Vorstand des Landesverbandes Saarland im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) e.V

  • Ehemaliger Gründungsvorsitzender der „Vereinigung Kontaktlinsenanpassender Augenärzte im Saarland e.V. sowie Verhandlungsführer bei den Gesetzlichen Krankenkassen zwecks Vergütung von Anpassung und Auslieferung von Kontaktlinsen bei gesetzlich Versicherten. Die Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Kostenträger schloss sich an. 

  • Ehemaliger Gründungs Vorsitzender des „Marburger Bundes", der Ärztegewerkschaft für angestellte und beamtete Ärzte, Landesverband Saarland im Bundesverband e.V. Köln, Deutschland, RFA. 

  • Ehemaliger Gründung-Vorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands NAV, Landesverband Saarland, im Bundesverband des NAV e.V. Köln, Deutschland.

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Soziale Engagements –aktuell- in Luxembourg

 

  • Mitbegründer und Gründungs-Präsident der Fairness a.s.b.l. für  Leserechtschreibschwäche LRS und für Dyslexie/ Dyskalkulie


 


www. dyslexie-fairness.lu

Zielgruppen : Kinder, Jugendliche, Erwachsene : Eltern, Lehrer/Innen, Sportsverein-Trainer etc.

  • Aufbau und Redaktion der Homepage.
      


  • Supervisor und ärztlicher Mitarbeiter des "Eltern- Telefon" (Eltern- Coaching) der Fairness a.s.b.l.: 

  • Aktive Familien- Beratung in diesem Bereich zur Diagnostik, Prävention und Therapie der betroffenen Kinder. 

  • Fachvorträge vor Kollegien von luxemburgischen Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Interessenten. Thematik; S. Fairness a.s.b.l. 

  • Organisator und Leiter von nationalen und internationalen  Fachtagungen im Themen-Bereich Dyslexie, Dyskalkulie, und Leserechtschreibschwäche (LRS) im Auftrag der Fairness a.s.b.l. 

  • Zusammenarbeit mit Madame le Ministre Marie-Josée JACOBS, Ministre de l’ Égalité des Chances, Ministère de la  Famille et de l’Intégration, Luxembourg, bei der von ihrem Ministerium gesponserten Produktion und Herausgabe der DVD von Fairness a.s.b.l. über Wahrnehmungsstörungen (Dyslexie, Dyskakulie, Leserechtschreibschwäche LRS), unter dem Titel: "Legasthenie / Dyslexie und Dyskalkulie ein Alltagsdrama?" 
Mit Unterstützung unserer österreichischer Freunde vom EÖDL.
Informationen der Öffentlichkeit in dieser Thematik über Hörfunk und Printmedien unter Mitwirkung des Vorstandes der Fairness .a.s.b.l. und Eltern betroffener Kinder.
  • Membre du Info-Handicap a.s.b.l. Conseil national des personnes handicapées, Luxemburg. (Präsident: M. Phillip Scott)

www.info-handicap.lu 

  • Ancien Membre du Conseil d'Administration SOS-LRS a.s.b.l. Dudelange.
    (Président: Le Député M. Marc Zanussi +).  
    Zielgruppe : Kinder und Jugendliche mit Leserechtschreibschwäche LRS.

  • Membre de la Société des Sciences Médicales du Grand- Duché du Luxembourg
    Section Médicale de l'Institut Grand-Ducal (Président: Prof. Dr. Henri Metz)

  • Membre du Collège Médical du Grand- Duché du Luxembourg  
    (Président : Dr. Paul Rollmann)
    www.collegemedical.lu 

  • Membre de la Chambre des experts du gRAND DUCHÉ de Luxembourg Séction : Médicale (Président : M. KINTZELE Gilles)  
    www.chambre-expert.lu

 

Aktuelle Mitgliedschaften in freien ärztlichen und nicht-ärztlichen Organisationen:

In Luxembourg: 

Siehe unter „Soziales Engagement“. 

In Deutschland:

  • Mitglied in „Initiative Glaukom u. AMD“ (Altersabhängige Makula-Degeneration), e.V., Deutschland.
  • Mitglied bei Pro Retina- Retinitis pigmentosa e.V., Deutschland. 
  • Mitglied bei Migräne- Liga Deutschland e.V
  • Mitglied der Ärztekammer des Saarlandes ÄKS, Körperschaft des öffentlichen Rechtes, Saarbrücken. 
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Ärzte für Qualitätsmanagement DGÄQ e.V
  • Mitglied des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands BVA. e. V. 
  • Mitglied der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft DOG. Die wissenschaftliche Gesellschaft der Augenärzte. 
  • Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin. 
  • Mitglied des Cercle-Franco- Allemand. (Deutsch-Französische Gesellschaft), Rheinland-Pfalz; Deutschland. 
    Anmerkung : e.V.= eingetragener Verein (gemeinnützig), entspricht in Luxemburg einer a.s.b.l.     
    Link ins Glossar unter Buchstaben „E“ 
In Österreich: 
  • Mitglied im Ersten Österreichischer Dachverband Legasthenie EÖDL;
    (Präsidentin: Dr. Astrid Kopp- Duller) www.legasthenie.at 

  • Mitglied der Bruderschaft St. Christoph (Präsident: Dr. Manfred Scheuer), St.Christoph, Voralberg, Österreich. 

 

Nationalität

 

  • Luxemburgischer Staatsbürger.

      

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