Jagd und Auge
Häufig
zeigt sich eine Nacht-Myopie
Betroffen: Jäger und Forstbeamte; auch: Nachtarbeiter
wie Fluglotsen, Piloten, Motorrad- und Autofahrer, Soldaten, Polizisten und
viele andere Berufe, die eine hohe Sehkraft (Visus) während Dämmerung und
Dunkelheit erfordern.
Ursache:
Bei Abnahme der Leuchtdichte zeigt rund ein
Viertel aller Menschen eine zunehmende vorübergehende Kurzsichtigkeit.
Sicherheitsrisiko: wegen der abnehmenden
Sehschärfe sehr hoch!
Abhilfe:
- Stete Aktualisierung der Fernbrillen (Minimum:
1x jährlich)
- augenärztliche Betreuung bei möglichen, akut
auftretenden oder chronisch schleichenden Augenerkrankungen wie
Glaukom, Diabetes mellitus, Netzhaut- Degenerationen usw.
- eventuell subjektives Ausmessen einer sog. Nachtsicht-
Brille die zur Verbesserung der Sehleistung in der Dunkelheit eingesetzt
werden
kann. Dem Jäger nutzt sie zum besseren Ansprechen des Wildes.
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Wegen einer Augenerkrankung nicht mehr genügend sehen zu
können, bewegt manchen Jäger auf das heftigste, wenn das
Ansprechen des Wildes
nicht mehr sicher erscheint.
Tip:
Bei dem oben angeführten Personenkreis, zum
Beispiel Jägern, ist hierbei z.B. ein jagdlich erfahrener Augenarzt hilfreich.
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Wegen einer Augenerkrankung nicht mehr genügend sehen zu
können, bewegt manchen Jäger auf das heftigste, wenn der Ansprechen des Wildes
nicht mehr sicher erscheint.
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Gut ist für den Schützen, wenn er links und rechts
gleichgut anschlagen kann. Meist sind es Linkshänder, die lernen mußten, das
Schießen mit Rechtsanschlag zu erlernen. Dies hilft ihnen gegebenenfalls dann,
wenn ein Auge nicht mehr ausreichend genutzt werden kann. Das Problem des
"einäugigen Schützen" ist nicht der Kugelschuß, sondern der Schrot-
Schuß. Hier hilft ein Schrotzielfernrohr, das ohne Vergrößerung ein rein
optisches Visier ist und das gleiche Gesichtsfeld bietet wie das bloße Auge.
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Hier kann Sie der jagderfahrene Augenarzt zufriedenstellend beraten; z.B. zur Auswahl der Firma für
ein solches Spezial-Zielfernrohr.
Glossar